Moin!
Pagsanjan...eigentlich bekannt fuer die geilen wasserfaelle, die nur mit zwei touri-guides und per boot zu erreichen sind. Leider dafuer aber zu bekannt! Zehner bootzuege voll gepackt mit koreanern machen sich alle 3 min aufn weg zu diesen faellen, dazu ist es (fuer die Philipps) echt teuer!
stattdessen folgte ich also dem Tip eines Landsmannes aus meinem Guesthouse. Ein niedrig-budgetler der mit fahrrad durche Philippinen cruised (und, um die beschreibung vollstaendig zu machen, der natuerlich auch ueberlegt, bei seinem naechsten besuch sich hier niederzulassen und ja, eine Philippina zu heiraten!) Es gaebe auf jeden fall zwei staedtchen weiter die twinfalls, wo man allenfalls ein paar einheimische beim waeschewaschen trifft...
Da bin ich an meinem zweiten freien tag dann hin, erklomm auch sofort die huergel oberhalb der ganz coolen aber nich vom-hocker-hauenden Wasserfaelle und musste leider ob der Hoehe aufgeben. Jedoch! Beim absteigen traf ich auf drei Jungens in meinem Alter die zwar kaum Englisch sprachen mir aber trotzdem bedeuteten doch einfach mitzukommen...Das haus des einen befand sich nur ein paar meter weiter oben, schnell wurde ein kokosnussbaum erklettert (ohne seile ohne hilfe, viel zu krass!), und wir tranken geilen kokosnusssaft.
Dann gings weiter, diesmal auf Pferden, ca. anderthalb stunden in die berge zum haus der - Zeit zuende!!! naechstes mal mehr!
Naechstes Mal: Grossmutter. Oder so. Versammelt waren an die 10 kinder (oder enkel, keinen Plan), die Grosseltern, und noch eine generation aelter aber soo alt wirkten die alle nich, vielleicht machts das gesunde leben in der natur;)
Lediglich die Grossmutter sprach ein wenig englisch, man war aber eh weniger an Konversation interessiert, als daran, so gastfreundlich wie moeglich zu sein. Diesmal kletterte ein 7jaehriger Junge zu den kokosnuessen, die dann fuer das extrem leckere (wirklich!) Papayamittagessen
verbraten wurden! Danach wollten sie mir noch alle moeglich touren zu berggipfeln usw. aufschwatzen, allerdings nur mit den Maennern, die anderen suchten nach Snackwurzeln oder wuschen ab....
Das bisschen Geld was ich ihnen in die Hand druecken wollte wurde abgelehnt und am Ende wurden noch die handys gezueckt, auch wenn Sms kommunikation ohne gleiche sprache dann doch eher schwerfaellt! Naja, dann gings auch schon wieder auf die Pferde, ich war leider echt schon spaet dran und ein bisschen besorgt das ich meinen bus nach manila verpasse, besonders als wir dann schiere ewigkeiten auf ein Jeepney warten mussten...
Das Fazit hat der deutsche fahrradcruiser gut aufn punkt gebracht, in den laendlichen philippinen gehts nich um die geile landschaft, sondern um die echt super coolen Menschen dort!
Warum nich einfach meinen Urlaub hinterm mond verbringen, waer bestimmt spannend das mal richtig gelebt zu haben.
Und willkommen bin ich dort allemal.
shcoenes schlusswort, reicht aber noch nich ganz, muss noch von der Gruppe junger deutscher erzaehlen, die ich entspannter weise letztens teilweise getroffen habe. Im immigrationsbuero natuerlich, zwei Maedels, von denen die eine hier studiert, und die andere auch sozial arbeitet, die aber beide ueber eine studigruppe die deutschen manilas vereinigt haben...^^
Denke diesen donnerstag werde ich mich mal einklinken, juhu, deutsvcher kontakt, die stressen doch die philippinos...^^ Ich mache jetzt mal nich auf die ironie im letzten kommentar aufmerksam....
Gut. Tschuess. Habt spass!
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